Wandler, Zeitschrift für Literatur, Nr.26: WANDLER

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Autorinnen, Autoren, Grafik

Walter Helmut Fritz, geboren 1929 in Karlsruhe. Studium der Literatur und Philosophie in Heidelberg. Mitglied der Akademien in Mainz, Darmstadt, München. Buchveröffentlichungen seit 1956: Gedichte, Erzählungen, Romane, zuletzt: „Zugelassen im Leben“, Gedichte, Hoffmann und Campe; „Was einmal im Geist gelebt hat“, Aufzeichnungen, Verlag Das Wunderhorn; Franz Bernhard (Handzeichnungen)/Walter Helmut Fritz: „ ... als beginne eine Erzählung“, Gedichte, Verlag Ralf Stieber. Außerdem Essays, Hörspiele, Übertragungen aus dem Französischen. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt: Georg Trakl-Preis 1992, Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 1995.

Bernd Hettlage, geboren 1960, lebte bis 1999 in Karlsruhe, zur Zeit in Berlin. Verschiedene Tätigkeiten, u.a. als Antiquitätenhändler. 1996 erschien im Alkyon-Verlag „Wie ich Butterkönig wurde“ und in der Reihe Fragmente „Leila Guptal“ (Heft 17).

Peter Kohl, geboren 1958 in Bruchsal, lebt in Karlsruhe. Freier Journalist, Literatur- und Filmkritiker u.a. für die Badischen Neuesten Nachrichten und die Klappe Auf.

Doris Lasar, geboren 1956 in Freiburg/Breisgau. Studium der Informatik in Karlsruhe, seit 1992 freischaffende Künstlerin in Karlsruhe. Zahlreiche Ausstellungen, u.a. in der Orgelfabrik in Durlach, im Kunstverein Rastatt und im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. Öffentliche Ankäufe u.a. vom Regierungspräsidium Karlsruhe und der Städtischen Galerie Karlsruhe.

Andreas Kohm, geboren 1966 in Karlsruhe. Leben und Schule auf dem Land; Studium der Forstwirtschaft; Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Geschichte; derzeit Promotion über Peter Waterhouse und Durs Grünbein. Veröffentlichung von Gedichten und Essays; 1995 bibliophiler Gedichtband „Näherungen“ zusammen mit Jürgen M. Schuler (Holzschnitte).

Peter Lober, geboren 1943, gestorben 1994 in Karlsruhe. Schriftsteller, Fotograf, Journalist, Kritiker. Wenige Veröffentlichungen zu Lebzeiten, drei Bücher. Von seinem umfangreichen Nachlass ist auch mehr als fünf Jahre nach seinem Tod fast noch nichts veröffentlicht.

Markus Orths, geboren 1969 in Viersen, Studium der Philosophie, Anglistik und Romanistik in Freiburg, 1992 Assistenzlehrer in Paris, 1997 bis 1999 Gymnasialreferendar in Karlsruhe, nun „freier Autor“. Veröffentlichungen von Prosatexten in Literaturzeitschriften und Anthologien. 1999 erschien sein erster Erzählband Schreibsand, edition sisyphos, Köln.

Wolf Pehlke, geboren 1955, lebt in Karlsruhe.

Beate Schäfer, geboren 1961 in Frankfurt/Main, Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Soziologie ebenda, danach langjährige Tätigkeit im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, u.a. für die Umweltstiftung WWF-Deutschland, seit 1996 freie Übersetzerin und Schriftstellerin in Karlsruhe. Bisherige Veröffentlichungen: Stück für einen Darsteller zur Bläserfassung der Mozart-Oper Così fan tutte von I. Steinheimer (Solooboisten der Badischen Staatskapelle), uraufgeführt in Mannheim 1994, weitere Aufführungen u.a. im Schloß Ettlingen; Kindertheaterstück zu Saint-Saens’ Karneval der Tiere als Auftragsproduktion für das Stadttheater Aschaffenburg 1997; Kurzgeschichte „Miserere“ in der Schweizer Literaturzeitschrift „Scriptum“ (7/98).

Sabine Stern, geboren 1964 in Schwenningen am Neckar, wohnt seit 1987 in Karlsruhe. Von Beruf Bankkauffrau. Seit 1993 Lesungen und Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, u.a. in „Mein heimliches Auge“, Konkursbuchverlag Tübingen. 1998 Hörspielpreis des Querfunks.

Achim Stößer, geboren 1963, lebt in Karlsruhe. Veröffentlichungen in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien. 1994 erschien in der Reihe Fragmente „Trug. Utopische Erzählungen“ (Heft 4).

Rainer Wedler, geboren 1942 in Karlsruhe. Studium der Germanistik, Geschichte, Politik und Philosophie. 1969 Promotion über Walter Burleys „Liber de vita“. Seit einigen Jahren Lyrik und Prosa. Bisherige Einzelveröffentlichungen: die Romane „Die kaschubische Wunde“ (1995) und „Die Befreiung aus der Symmetrie“ (1999). 2000 wird der Roman „Zwielichtzeit“ erscheinen. Lyrik und Kurzprosa in verschiedenen Zeitschriften, u.a. in: neue deutsche literatur, die Horen, Allmende, orte, Scriptum etc. 1992 Hafiz-Preis, 1993 Preis der UNESCO-Burgenland. 1994 in der Endauswahl um den Lyrikpreis Meran, 1998 Stipendiat im Brecht-Haus in Svendborg. Mitbegründer der Zeitschrift „Hirschstraße“, Mitherausgeber von „Scriptum“. Lebt in der Karlsruher Straße in Ketsch.

Rainer Würth, geboren 1967 in Pforzheim, lebt in Karlsruhe. Autor und Journalist. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). Studium der Theater- und Literaturwissenschaften in Bochum und Karlsruhe. Diverse Jobs. Reisen. Schreibt Prosa und Lyrik; derzeit an seinem ersten Roman. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Mehrere Auszeichnungen, u.a. Literaturwettbewerb „Frieden zwischen den Völkern“/Osnabrück (1998), Mannheimer Literaturpreis (1999).


 

Wandler, Zeitschrift für Literatur, Heft 26

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